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A

Achalasie
Passagestörung der Nahrung durch die Speiseröhre, was zu Erbrechen führt
Adipositas
Fettleibigkeit, Fettsucht; erhöhter Anteil des Körperfettes mit erhöhtem Krankheitsrisiko
Angiodysplasie
Fehlbildung von Blut- oder Lymphgefässen
Angiographie
Angiografie bzw. -graphie nennt man die Darstellung von Blutgefäßen mittels Röntgenstrahlen. Hierzu wird ein Kontrastmittel, d. h. ein Stoff, der für Röntgenstrahlen kaum durchlässig ist, in das Blutgefäß injiziert. Auf dem Röntgenbild zeichnet sich dann der mit Kontrastmittel gefüllte Gefäßinnenraum ab. Das resultierende Bild nennt man Angiogramm. In der Medizinersprache wird das lange Wort Angiografie oft mit dem Wort Angio abgekürzt.
Angiologie
Fachgebiet in der Inneren Medizin, dass sich mit Prävention, Diagnose und Therapie von Erkrankungen der Gefässe beschäftigt
Antikörper, monoklonal
Gegen ein bestimmtes Ziel gerichtetes Eiweiß
Argonbeamer-Therapie
Energie wird durch ionisiertes Argongas kontakfrei auf Gewebe übertragen und führt zu Blutstillung oder Gewebezerstörung
Arteriosklerose
Unter Arteriosklerose (im Volksmund auch als Arterienverkalkung bezeichnet) versteht man die Ablagerung von Blutfetten, Thromben, Bindegewebe und Kalk in den Blutgefäßen. Wörtlich übersetzt heißt Arteriosklerose bindegewebige Verhärtung der Schlagadern.
Autolog
Zu demselben Individuum gehörend

B

BE
Einheit zur Berechnung des Gehaltes an Kohlenhydraten im Rahmen einer Diabetes Kost
Ballon-Dilatation
Aufdehnung, Erweiterung von Engstellen mit einem Ballon
Barrett-Ösophagus
Umwandlung des Plattenepithels in Zylinderepithel bei chronischer Entzündung der Speiseröhre durch Zurücklaufen von Magensäure
Biopsie
Entnahme von Gewebe zur Begutachtung unter dem Mikroskop oder im Labor
Botulinum Toxin
Für den Menschen schädliches Stoffwechselprodukt des Bakteriums Clostridium botulinum, wird in geringer Dosierung zur Nervenlähmung injiziert
Bougierung
Aufdehnung von Engstellen mit speziellen Instrumenten (Bougies)

C

CED
Chronisch-entzündliche Darmerkrankung, bezeichnet eine wiederkehrende und kontinuierliche Entzündung des Darmes; z.B. M. Crohn, Colitis ulcerosa
Chemotherapie
Unter Chemotherapie versteht man allgemein die Behandlung von Infektions- oder Krebskrankheiten mit chemischen Stoffen.
Chromoendoskopie
Endoskopie, bei der Farbstoffe auf die Schleimhaut aufgebracht werden, um Unregelmässigkeiten besser erkennen zu können
Clipping Therapie
Endoskopische Applikation von Clips auf Schleimhautdefekte
Colitis ulcerosa
CED, kontinuierliche Entzündung, die sich vom Mastdarm aus ausbreitet

D

Diabetes
Chronische Stoffwechselerkrankung; der erhöhte Blutzucker führt zu vielfältigen Organschäden und Folgeerkrankungen
" Zuckerkrankheit"
Diabetologie
Fachrichtung der Inneren Medizin, die sich mit dem Diabetes beschäftigt
Dilatation
Aufdehnung von Gefässen, Hohlorganen und anderen Engstellen
Duplexsonographie
Sonographisches Verfahren zur Untersuchung der Gefässdurchblutung
Dysplasie
Abweichung der feingeweblichen Struktur vom Normalzustand, mittelgradige und schwere Dysplasien werden als Krebsvorstufen eingestuft

E

EEG
Die Elektroenzephalographie beziehungsweise -grafie (EEG) ist eine Methode zur Messung elektrischer Gehirnströme, mit der die Spannungsschwankungen des Gehirns erfasst werden. Aus den so gemessenen Formen der Spannungsschwankungen lassen sich Aussagen über die Gehirnaktivität und den Bewusstseinszustand ableiten. Siehe dazu: Gehirnstrom, Ereigniskorrelierte Potentiale (EKP, engl. ERP).
EMR
Endoskopische Mukosa Resektion, Abtragung früher Schleimhautveränderungen während einer endoskopischen Untersuchung
ERCP
Endoskopisch Retrograde Cholangiopankreatikographie, Darstellung von Gallenwege und Pankreasgang während einer endoskopischen Untersuchung mit Kontrastmittel
Echokardiographie
Nichtinvasive Untersuchung des Herzens mit Ultraschall
Elektroenzephalogramms
Die Aufzeichnung der elektrischen Aktivität des Gehirns, das Elektroenzephalogramm entsteht mittels Oberflächenelektroden auf der Schädeloberfläche. 1924 entdeckte Hans Berger das Elektroenzephalogramm des Menschen (1929 publiziert).
Endokrinologie
Teilgebiet der Inneren Medizin, das sich mit endokrinen Organen und ihren Einfluss auf den Körper beschäftigt
Endosonographie
Mit einem Ultraschallkopf an der Spitze eines Endoskopes werden die inneren Organe wie Leber, Bauchspeicheldrüse, Mediastinum, etc untersucht und können punktiert werden.
Enzephalitis
Eine Enzephalitis (lat.-griech. Gehirnentzündung) ist eine Entzündung des Gehirns, hervorgerufen durch Viren oder -seltener- durch Bakterien oder durch medizinisch relevante Pilze (wie Cryptococcus neoformans).
Epidemiologie
Die Epidemiologie ist ein Teilgebiet der Medizin, sie ist die Lehre von der Häufigkeit und der geografischen Verteilung von Krankheiten.
Epilepsie
Unter Epilepsie versteht man eine wiederholt auftretende anfallsartige elektrische Entladung in größeren Bereichen des Gehirns, die zum Teil verbunden ist mit einem vorübergehenden Ausfall von Hirnfunktionen.
Ergometrie
Leistungsdiagnostik des kardiovaskulären Systems
" Belastungs-EKG"
enteral
Zufuhr von Substanzen über den Magen-Darm-Trakt

F

FAP
Familiäre Adenomatöse Polyposis, Erbkrankheit mit einer Vielzahl von Polypen im Dick- und Dünndarm, aus denen Karzinome entstehen können
FJP
Familiäre juvenile Polyposis, Erbliche Polypenerkrankung des Gastrointestinaltraktes
Feinnadelpunktion
Punktion von Raumforderungen oder Organen während einer endosonographischen Untersuchung
Fistel
Verbindung zwischen zwei Organen oder Körperhöhlen

G

G-CSF
Granulozyten-Koloniestimulierender Faktor, Wachstumsfaktor der Reifung und Ausschwemmung von weißen Blutkörperchen aus dem Knochenmark bewirkt
GERD
Gastroesophageal Reflux Disease, Refluxkrankheit, verursacht durch Rückfluss von Magensaft in die Speiseröhre
Gastroenterologie
Teilgebiet der Inneren Medizin, das sich mit Diagnostik und Erkrankungen des Magen-Darm Traktes beschäftigt
Genese
Entstehung, Ursprung
Gicht
Stoffwechselerkrankung die durch eine Erhöhung der Harnsäure verursacht wird

H

HNPCC
Hereditäres nicht-polypöses Kolonkarzinom, Erbkrankheit mit einer familiären Häufung von Karzinomen des Magen-Darm- und Genitaltraktes
Hepatitis
Leberentzündung unterschiedlicher Ursache
Hepatologie
Teilgebiet der Inneren Medizin, das sich mit Erkrankungen der Leber beschäftigt
Hochdosistherapie
Gabe von Chemotherapeutika in toxischer Dosierung mit erhöhter Wirksamkeit, was durch eine nachfolgende Stammzelltransplantation möglich ist, da diese die Schädigung des Knochenmarkes abfängt
Hämatologie
Teilgebiet der Inneren Medizin, das sich mit Erkrankungen des Blutes und des lymphatischen Systemes beschäftigt
Hämochromatose
Eisenspeicherkrankheit, die durch erhöhte Eisenaufnahme über den Magen-Darm Trakt zu Organ und Gelenkschäden führt
Hämofiltration
Nierenersatzverfahren zur Entgiftung des Körpers bei Nierenversagen
hereditär
erblich

I

Internist
Facharzt für Innere Medizin
Intraepitheliale Neoplasie
Lokale Neubildung des Epithels, die ein erhöhtes Entartungsrisiko besitzt

K

Kardiologie
Teilgebiet der Inneren Medizin, das sich mit Diagnostik und Therapie von Erkrankungen des Herz-Kreislauf Systems beschäftigt
Karzinom
Bösartige Krebserkrankung, die vom Epithel ausgeht
Kurzdarmsyndrom
Nach operativer Entfernung grosser Teile des Dünndarm auftretendes Syndrom mit Durchfällen und Mangelernährung
kardiologisch
Die Kardiologie ist ein Teilgebiet der Inneren Medizin, welches sich mit Erkrankungen des Herzens (teilweise auch der herznahen Gefäße) beschäftigt.

L

Laparoskopie
Untersuchung der Bauchhöhle und ihrer Organe mit Endoskopen durch die Bauchdecke
Leukämie
Erkrankung des blutbildenden Systems mit einer starken Vermehrung der weissen Blutkörperchen und funktionsuntüchtiger Vorstufen
Ligatur-Therapie
Unterbindung eines Gefässes vom Blutkreislauf, um Blutungen zu stoppen oder das Gefäss zu veröden
Lithotripsie
Zerstörung von Steinen durch Stosswellen
Lymphom
Bösartige Neubildung von B- oder T-Lymphozyten oder Zellen des Retikuloendothelialen Systems
Lynch-Syndrom
Siehe HNPCC

M

Magnetresonanztomographie
Magnetresonanztomografie ist ein bildgebendes Verfahren zur Darstellung von Strukturen im Inneren des Körpers. Mit einer MRT kann man Schnittbilder des menschlichen (oder tierischen) Körpers erzeugen, die oft eine hervorragende Beurteilung der Organe und vieler Organveränderungen erlauben. Die Magnetresonanztomographie nutzt magnetische Felder, keine Röntgenstrahlen.
Manometrie
Physikalische Druckmessung
Metabolisches Syndrom
Fettleibigkeit, Zuckerkrankheit, Fettstoffwechselstörungen und Art. Hypertonie bilden die Grundlage für Herz-Kreislauf-Erkrankungen und werden im Kombination als Metabolisches Syndrom bezeichnet
Mitoxantron
Mitoxantron ist ein zytostatisch wirksamer Arzneistoff. Außer für die Krebs-Therapie ist es auch zur Behandlung der Multiplen Sklerose (MS) zugelassen.
Mobilisierungstherapie
Durch eine Chemotherapie und/oder GCSF werden die Blutstammzellen aus dem Knochenmark in das periphere Blut ausgeschwemmt. Von dort können sie für eine Stammzelltransplantation abgesammelt werden.
Morbus Crohn
Chronisch-entzündliche Darmerkrankung, die bevorzugt Ileum und Kolon und selten Ösophagus und Mund befällt; ist mit Durchfällen, Bauchschmerzen und Gewichtsverlust verbunden.
Morbus Hodgkin
Bösartige lymphatische Systemerkrankung, die mit Fieber, Gewichtsverlust, Nachtschweiss, Lymphknotenschwellung und Schwellung von Leber und Milz verbunden ist.
Mukosaresektion
Endoskopische Abtragung von flachen und/oder breitflächigen Schleimhautveränderungen in der Mukosa oder Submukosa, die sich nicht mit einer einfachen Schlingenabtragung entfernen lassen.
Multiple Sklerose
Die Multiple Sklerose (MS) ist als entzündlich/demyelinisierende und degenerative Erkrankung des zentralen Nervensystems nach der Epilepsie die zweithäufigste neurologische Erkrankung jüngerer Erwachsener.
Mutation
Veränderung des Erbgutes durch Gewinn, Verlust oder Austausch von DNA Bausteinen

N

Neoplasie
Neubildung von Geweben ohne Wertung, ob gutartig oder bösartig
Neuropsychologie
Die Neuropsychologie als Teilgebiet der Psychologie beschäftigt sich mit den höheren Hirnleistungen im Sinne von Wahrnehmung, Kognition, Emotion und Bewusstsein, ihren neurobiologischen Grundlagen sowie ihrer Bedeutung für das Verhalten. Sie ist ein interdisziplinäres Forschungsgebiet und basiert wesentlich auf Ansätzen der experimentellen Psychologie, der Biologie und Medizin. Wichtigstes Anwendungsgebiet ist die Klinische Neuropsychologie.
Non-Hodgkin-Lymphom
Maligne Lymphome, die nicht die Diagnosekriterien des Morbus Hodgkin erfüllen.

O

Onkologie
Teilgebiet der Inneren Medizin, das sich mit Diagnostik und Therapie von Tumorerkrankungen beschäftigt

P

PCR
Polymerase Chain Reaction, Molekularbiologische Methode zur Vervielfältigung von Genabschnitten zur gezielten Diagnostik von Erkrankungen.
PEG
Perkutane Endoskopische Gastrostomie; Ernährungssonde, die während einer Endoskopie direkt in den Magen gelegt wird und zur enteralen Ernährung gelegt wird.
PEJ
Perkutane Endoskopische Jejunostomie; Ernährungssonde, die während einer Endoskopie direkt in das Jejunum (Teil des Dünndarmes) gelegt wird.
PJS
Peutz-Jeghers-Syndrom; Polypenerkrankung des Magen-Darm Traktes, häufig in Verbindung mit Pigmentflecken der Schleimhäute und der Lippen auftretend
Palliativ
Behandlung in lindernder Intention, die bei Erkrankungen ohne Aussicht auf Heilung durchgeführt wird
Pankreas
Bauchspeicheldrüse; endokrin und exokrines Organ im Oberbauch
Papillotomie
Wird im Rahmen einer ERCP durchgeführt. Die Papille ist die gemeinsame Mündung von Gallengang und Pankreasgang und wird bei einer Papillotomie endoskopisch aufgeschnitten und so erweitert.
Parenteral
Verabreichung von Medikamenten unter Umgehung des Magen-Darm Traktes
Parkinson-Erkrankung
Die Parkinson-Krankheit (eigentlich korrekterweise Parkinson-Syndrom) ist eine meist langsam fortschreitende neurologische Erkrankung des Gehirns. Sie wird auch als Morbus Parkinson, Paralysis agitans oder Schüttellähmung bezeichnet. Sie wurde nach dem englischen Arzt Dr. James Parkinson benannt, der die Symptome der Erkrankung erstmals klar und ausführlich beschrieben hat.
Peritoneum
Bauchfell, die seröse Schleimhaut des Bauchraumes
Plasmozytom
Auch Multiples Myelom, Morbus Kahler; bösartige Erkrankung mit Infiltration des Knochenmarkes mit Plasmazellen, die ein Immunglobulin produzieren können. Geht mit Blutbildveränderungen, Knochenbrüchen, Infekthäufungen und Nierenfunktionsstörungen einher.
Polyp
Gutartige Schleimhautgeschwulst, die in einen Hohlraum hineinragt.
Polypektomie
Entfernung von Polypen im Magen-Darm Trakt durch einen endoskopischen Eingriff
Polyposis
Gehäuftes Auftreten von Polypen in einem Hohlorgan
Polysomnographie
Untersuchung verschiedener Körperfunktionen während des Schlafes.
Präkanzerose
Gewebeveränderung, die mit einer erhöhten Wahrscheinlichkeit zur malignen Entartung führt.
Pseudozyste
Zystenartiges Gebilde, das im Gegensatz zur Zyste keine Epithelauskleidung besitzt.
Psychoonkologie
Psychologische Betreuung und Begleitung bei Tumorerkrankungen durch psychologisches Fachpersonal

R

Radiologie
Die Radiologie ist das Teilgebiet der Medizin, das sich mit der Anwendung von Strahlen zu diagnostischen, therapeutischen und wissenschaftlichen Zwecken befaßt. Traditionell werden in der Radiologie Röntgenstrahlen verwendet. Darüber hinaus kommen andere ionisierende Strahlen, wie Gammastrahlung oder Elektronen zum Einsatz. Da ein wesentlicher Einsatzzweck die Bildgebung ist, werden allgemein bildgebende Verfahren wie die Sonografie und die Magnetresonanztomografie zur Radiologie gerechnet. Die Radiologie gliedert sich in die Gebiete Diagnostische Radiologie, Interventionelle Radiologie, Strahlentherapie, Nuklearmedizin und Strahlenschutz.
Rechtsherzkatheter
Untersuchung des Herzens über einen venösen Zugang, hier gezielt des rechten Herzens um die Druckverhältnisse oder Sauerstoffsättigung zu messen.
Rigor
Rigor (lateinisch für Starrheit) ist der medizinische Ausdruck für Muskelstarre. Rigor beschreibt eine gesteigerte Grundspannung der Skelettmuskulatur (Muskeltonus) mit charakteristischer Steifigkeit bzw. Starre bei passiven Bewegungen. Sie tritt vor allem bei Krankheiten des extrapyramidal-motorischen Systems, wie z.B. bei der Parkinson-Krankheit, auf.

S

Sarkome
Bösartiger Tumor, der vom Stützgewebe ausgeht
Serologie
Teilgebiet der Immunologie, das sich mit Antigen-Antikörper Reaktionen beschäftigt
Sklerosierung
Behandlung mit dem Ziel ein Gefäss zu verschliessen, indem man eine Substanz injiziert, die aushärtet oder einen Thrombus bildet
Sprue
Durchfallerkrankungauch Zöliakie genannt, unterschieden in tropische Sprue oder einheimische Sprue
Stammzellen
Undifferenzierte Körperzellen, die sich in verschiedene Gewebe oder Blutzellen differenzieren können
Stammzelltransplantation
Übertragung von Blutstammzellen von einem Spender auf einen Empfänger
Stenose
Verengung
Stent
Implantat aus Kunstoff oder Metall, dass dazu dient ein Lumen offenzuhalten und die Durchgängigkeit wieder herzustellen.
Striktur
Hochgradige Einengung des Lumens, siehe Stenose
Stroke Unit
Eine Stroke Unit ist eine hochspezialisierte medizinische Einheit (engl.: Unit ) bzw. Abteilung in der Neurologie für Patienten die einen Schlaganfall (engl.: Stroke ) erlitten haben.

T

Tremor
Der Begriff Tremor ist besser bekannt als rhythmisches Muskelzittern. Der Tremor an sich ist meist das Symptom einer anderen zugrundeliegenden Erkrankung in einigen Fällen kann der Tremor auch isoliert auftreten (Essentieller Tremor). Tremores unterscheiden sich nach betroffener Körperpartie, Frequenz, Stärke, Ursache und Vorkommen.

V

Varizen
Erweiterte Venen mit Wandschwächung, oberflächlich in der Haut, Speiseröhre oder Organen

Z

ZNS
Als Zentralnervensysteme (ZNS oder CNS von Central Nervous System) von Tieren bezeichnet man alle Nervengeflechte, in denen die verschiedenen sensiblen Informationen zentral zusammenlaufen und verarbeitet werden. Als ZNS bezeichnet man insbesondere alle derartigen neuralen Strukturen der höherentwickelten Bilateria (z. B. Gliederfüßer, Ringelwürmer, Weichtiere und Chordatiere).
Zytologie
Lehre vom Aufbau der Zelle und ihrer Funktion; ermöglicht in der med. Diagnostik die Diagnosestellung durch mikroskopische Begutachtung von Zellen und deren Veränderungen
Zöliakie
(Synonym= einheimische Sprue)
Durch Getreideproteine ausgelöste Erkrankung des Darmes, die mit Mangelernährung und abdominellen Beschwerden einhergeht

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